Habe ich für meine Blog Beiträge gefunden. Zumindest die englischen, die einen Bezug zu den Infragistics NetAdvantage Controls haben. Seit kurzem gibt auf der Infragistics Homepage nämlich einen MVP Blog, für das ich einer der Autoren bin. Selbstverständlich gibt es auch schon einen ersten Blog Post von mir. Dieser beinhaltet neben einer kurzen (OK, langen ;-)) Vorstellung ein kleines jQuery Script, welches hilfreich beim Einsatz des Infragistics ASP.NET Aikido WebDropdown Controls ist. [...]

Vor ein paar Wochen haben unter anderem Darius, Alex und Thomas darüber geblogged, was sie vor 10 Jahren programmiert haben. Natürlich kam ich auch ins Grübeln und so fiel mir ein, dass ich zu dieser Zeit meine Zeit meist mit VB 6 Desktop Anwendungen, Outlook Formularanwendungen, oder aber PHP oder Classic ASP Webanwendungen verbracht habe. Allerdings habe ich seitdem mehrfach den Arbeitgeber gewechselt und die Source Codes daher auch nicht mehr im Zugriff. [...]

Moderne Webseiten beinhalten in der heutigen Zeit einen hohen Anteil clientseitiger Quellcodes in Form von JavaScript. Für diesen Anwender führt dies im Idealfall zu einer verbesserten Benutzbarkeit der Applikation, da diese neben netten UI Effekten nun meist durch Ajax auch weitaus flüssiger bedienbar ist. Bei vielen Entwicklern solcher dynamischer Webseiten führt der vermehrte JavaScript Anteil allerdings häufig zu Wein- und/oder Schreikrämpfen, denn nur die wenigsten mögen JavaScript wirklich. Die Ursachen für diese Antipathie liegen jedoch selten an JavaScript als Sprache selbst, sondern in den meisten Fällen eher an der unterschiedlichen Implementation des DOMs / BOMs durch die verschiedenen Browserhersteller. [...]

Startet man eine ASP.NET Anwendung zum ersten Mal, kommt man nicht gerade in einen Geschwindigkeitsrausch. Dies liegt zum Beispiel daran, dass der IIS den ASP.NET Worker Prozess hochfahren muss. Außerdem läuft eventuell im Ereignis Application_Start hinterlegter Initialisierungscode und schließlich müssen die vorliegenden Assemblies noch durch den JITer in nativen Code überführt werden. All dies führt dazu, dass man relativ selten so etwas wie “rasend schnell” hört, wenn vom ersten Zugriff auf eine ASP. [...]

Vor einiger Zeit habe ich ein kleines Einsteigertutorial zum Umgang mit WinDbg geschrieben. Etwas später folgte dann auch ein kurzes Video hierzu. Sowohl im Tutorial als auch im Video war eine Windows Forms Anwendung das Ziel meiner Debuggingaktivitäten. In einem kurzen Nebensatz erwähnte ich, dass die Zielanwendung bei der gezeigten Vorgehensweise, nämlich dem direkten Anhängen an den Prozess der Wahl, zumindest zeitweise blockiert wird. In einer Windows Forms Anwendung mag dies kein Problem sein, schließlich bin ich ja alleine auf dem System. [...]

One of the many benifits as an Infragistics MVP is that you get quite early involved in product development in order to give feedback. This could either be feedback on a new feature, an API change, or a brand new product! Last spring it was time to give feedback again. There was an email on the Infragistics NDA mailing list which announced that work on a new product - Infragistics NetAdvantage for Powershell - had been started. [...]

Einer der vielen Vorteile als Infragistics MVP ist es, dass man als relativ früh in die Produktentwicklung involviert wird, um Feedback geben zu können. Dies kann entweder Feedback über neue Features, API Veränderungen, oder aber auch ganz neue Produkte sein. Letztes Frühjahr war es wieder so weit. Über der Infragistics NDA Mailing Liste kam eine E-Mail, in der die ersten Arbeiten an einem neuen Produkt, nämlich NetAdvantage for Powershell, angekündigt wurden. [...]

In Teil 5 meiner ASP.NET Webforms und Ajax Serie wies René Drescher-Hackel mich darauf hin, dass ich einen Big Player vollkommen außer acht gelassen habe: AjaxPro von Michael Schwarz. Das wollte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen. Daher befassen wir uns heute mit: AjaxPro :-) AjaxPro ist eine freie Library von Michael Schwarz, die Ajax unter ASP.NET ohne Postbacks ermöglicht. Vergleichbar ist AjaxPro somit am ehesten mit den in Teil 4 vorgestellten PageMethods. [...]

Von Administratoren geliebt, von Entwicklern verflucht: Das Transportsystem von SAP. Prinzipiell kann man sich das so vorstellen, dass dieses System vorsieht, dass der Quellcode nur an einer Stelle, nämlich im SAP Entwicklungssystem erstellt und modifiziert wird. Anschließend wird ein sogenannter Transport (so was ähnliches wie ein Setuppaket) erstellt. Dieses kann dann je Konfiguration erst mal nur in das Testsystem eingespielt werden. Dort wird das Paket auf seine Funktionstüchtigkeit getestet. Wurden diese Tests bestanden, wird es in das Integrationssystem “transportiert”. [...]